Re: Fertan Abwasch-Problem


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Geschrieben von Volker am 07. Mai 2001 11:48:34:

Als Antwort auf: Fertan Abwasch-Problem geschrieben von tröte am 07. Mai 2001 10:36:11:

>Also ich komme mit dem Fertan nicht klar. Auf der Gebrauchsanleitung steht: blankes Metall einpinseln, 24h warten, abwaschen.
>Soweit, so gut. Nur klappt das mit dem Abwaschen nicht. Das Zeugs pappt (auf dem rostfreiem Metall!) feste drauf, egal ob ichs stundenlang einweiche oder nicht. Ich könnte es ja so lassen und mit dem Lackaufbau beginnen, nur habe ich Unebenheiten und Stellen ohne Fertan drin, die man ohne abschmirgeln (was man ja nicht darf, wegen der Schutzschicht lt. Anleitung) später deutlich durch den Endlack hindurch sieht.
>Nun das seltsame Phänomen. Wenn man Fertan-behandelte Teile nach dem Abwaschen auf die Heizung legt, geht das schwarze Pulver fast von alleine ab! Soll das so sein? Wie ist das, wenn ich die schwarze Fertanschicht (ohne die Heizungsmethode) überlackiere und die Sonne strahlt dann da drauf, fällt mir der Lack irgendwann plackenweise ab, weil das Fertan abbröselt? Wie macht ihr Profis das? Muß das schwarze Fertan komplett runter? Kann meinen Motorradrahmen leider nicht auf die Heizung packen...

Jetzt wo dus sagst... Ich lagere meine Teile immer im Heizungskeller. Jetzt fällt mir auch auf, dass sich ein schwarzer Staub bildet. Gute Idee also mit der Wärmezufuhr! Wahrscheinlich kriegst du den schwarzen Rest mit einem Spülschwamm (mit rauher Seite) ab. Der schwarze Kram deckt nur die geschützte Schicht ab. Darunter hat sich eine zinkartige Schicht gebildet, die sich so leicht glaube ich nicht wegwischen lässt. Abwischen solltest du den Kram aber auf jeden Fall!
Gruß Volker




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