steinschlagschutz in den Radkästen


[ Forum für Rostschutz und Fahrzeugrestauration ]


Geschrieben von Eurystheus am 10. Mai 2001 17:03:05:

Tach auch,
Ich bringe z. Zt. einen 88er VW LT wieder in Schuß ( versuche es zumindest ) und habe bei den Radkästen folgendes Problem. Dort ist ein Steinschlagschutz aufgetragen worden. Hell, sehr elastisch ( vermutlich Kautschukbasis - aber kaum entflammbar ). Da die Materialstärke sehr unterschiedlich ist ( min. 2 mm , teilweise bis 8 mm ), nehme ich mal an, daß diese Beschichtung nachträglich aufgebracht worden ist, oder hat VW das damals so gemacht ? Es waren einige Fehlstellen ( gelöste, gerissene Beschichtung ) erkennbar, die dann auch starken Rost am Blech aufzeigten, aber erst nachdem die Beschichtung runter war, direkt daneben sitzt das Zeug bombenfest und das Blech sieht super aus.
Ich möchte jetzt nicht die ganze Masse aus den Radkästen holen um evtl. Rostbildung zu finden, da das Zeug dort, wo es gut sitzt scheinbar prima funktioniert. Die behandelten offensichtlichen Fehlstellen werde ich mit einer dünneren Kautschukbeschichtung wieder versiegeln. Wenn ich jetzt eine komplette neue Beschichtung ( auch auf die Bestehende ) aufbringe, kommt dann der nicht gefundene Rost zum Stillstand, da eigentlich keine Sauerstoffzufuhr mehr stattfinden sollte, oder gammelt es dann unbemerkt weiter ? Gebt doch bitte mal Tipps ?
Sorry, wenns en wenig lang geworden ist, wollte aber die Situation beschreiben.
Besten Dank, Gruß
Martin




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