Re: Probs mit Fertan und POR15
Geschrieben von CEBE am 20. September 2001 08:48:24:
Als Antwort auf: Probs mit Fertan und POR15 geschrieben von Robert am 18. September 2001 20:49:08:
>hallo!!!!
>hab ein großes problem mit meiner karosse!
>alles wurde sandgestrahlt und anschliessend mit fertan sowohl die verbleibenden hohlräume als auch die gestrahlten flächen (als witterungsschutz) besprüht.
>nun war aber noch ne menge an arbeit in die karosse zu stecken, und die monate verstrichen wie tage. nun ist es ein jahr her, alle arbeiten am blech abgeschlossen, nun sollts ans lackieren(grundieren) gehn.
>jetzt ist es aber so, das sich auf der fertanschicht leichte rostpunkte gebildet haben. wäre nicht weiter tragisch, lassen sich ja abwischen.
>nun ist aber die fertanschicht mit der zeit ziemlich hart und spröde geworden, und läßt sich dadurch sehr schwer entfernen, und reste dürfen auch keine bleiben, sonst blätterst gemeinsam mit dem lack wieder ab.
>und als bonus hab ich festgestellt, das der fertanrest nach dem reinigen rost in sich birgt, wenn man mit der schraubenzieher drüberkratzt!!!!
>damit aber nicht genug
>nun hab ich einen teil des unterbodens mühevollst vom fertan befreit, mit marine clean (von POR15) entfettet, und mit POR15 silber lackiert. sah echt super aus.
>nur als der lack so gut wie trocken war, gingen plötzlich blasen hoch, die sich auch nicht mehr eindrücken ließen.
>also am nächsten tag das ganze anschleifen und der sache auf den grund gehn. und genau unter den blasen war noch fertan!!!!
>nun bin ich an einem punkt wo mir alles ansteht und ich nimmer weiter weiß!!!!!
>wer kennt diese probs bzw lösungen dazu?!?!
>wie krieg ich das fertan runter?!?!(bzw muß es ganz runter??)))
>und warum mag mich der POR15 lack nicht?!?!
>nochmal sandstrahlen is nicht drinn, da alle wichtigen schweißnähte schon verzinnt sind!!!!!
>danke für eure tipps!!
>grüße
>robert
Es hört sich fast wie Werbung an, ist aber keine. Warum auch, ich hab nichts davon
Gestrahlte Teile reinigen, entfetten, DIREKT danach grundieren und möglichst schnell lackieren, denn die meisten Grundierungen sind offenporig und lassen immer noch Sauerstoff unf Feuchtigkeit durch.
Beim der Montage des Fahrzeuges an gede Schraube in jeden Hohlraum Sandersfett.
dann das ganze Ding 3 Stunden beim Lackierer bei 80°C in die Lackbude (Boden abdecken, denn das überschüssige Fett tropft raus) und du bist der Herr des Rostes. Am besten alle 2 Jahre neu fetten, ab und zu zum schmelzen in die Sonne stellen und fertig.Gruss
cb