Re: Entrosten mit Phosphorsäure


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Geschrieben von Healey am 04. Februar 2002 08:52:21:

Als Antwort auf: Re: Entrosten mit Phosphorsäure geschrieben von l.a. am 03. Februar 2002 22:45:07:

>Alle gängigen rostumwandler arbeiten auf phosphorsäurebasis. Wie schon oft gehört, taugen die nicht wirklich was, das hat was mit dem neutralisieren der noch aggressiven säure zu tun.
>Ich habe mal einen Motorradtank von innen gebeizt, er war zwar länger richtig sauber, aber der rost kam irgendwann wieder.
>Ich verfolge seit einem Jahr fast jeden Beitrag über hohlraumkonservierung und es gab haufenweise tips wie fertan und co.
>Meine einsicht: für langfristige konservierung gibt es kein mittel. nur das auswechseln eines blechteils durch ein neues.
>Wenn das auto nur noch ein paar jahre halten soll, mag fertan reichen......
>MfG L.Ammoser


Herzlichen Dank für die Ausführungen. Ich bin froh zu erfahren, dass das Entrosten in der Garage zumindest funktioniert.
Wie hoch war die Konzentration bei deinem Entrostungsvorgang und wie lange hat das gedauert? Gestern habe ich in einer site über Beizen mit Phosphorsäure gelesen, dass der letzte Beizvorgang mit 2%iger Phosphorsäure ohne nachfolgendes Spülen erfolgt und so die Oberfläche mit einer Phoshatschichte überzogen ist. Kannst Du Dir das vorstellen?
MfG Healey




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