Re: Korrosionsschutz Opferanode
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Geschrieben von Thorsten Windhues am 26. Oktober 2000 11:14:11:
Als Antwort auf: Korrosionsschutz Opferanode geschrieben von christian am 26. Oktober 2000 00:42:46:
Hallo Christian,
dieses Prinzip funktioniert nur dann, wenn das zu schützende Metall in Wasseer bzw. feuchtem Erdreich ist (also bei Schiffen, Pipelines, Erdtanks....). Sonst kann kein Stromfluß zustande kommen. Bei Deinem Auto klappt das deshlab nur, wenn Du das Ding in einem Swimmingpool versenkst ;-). Lass Dich also von den Versprechungen dieser Carsavergeschichten nicht beeindrucken. Wenn diese fast 500DM teuren Teile funktionieren, dann tuts genau so ein Stückchen Zink, welches an die Karosse geschraubt wird (wird bei den Schiffen so gemacht). Nur macht das eben keiner.Solltest Du immernoch Zweifel haben, ob das funktioniert, dann denk mal über die immensen Kosten nach, die Autohersteller beim Korrosionsschutz haben. Die Verzinkung einer Karosserie kostet einige tausend Mark. Glaubst Du, die würden das machen, wenn für unter 500 DM so ein Gerät zu haben ist, welches das auch schafft?
Gruß,
Thorsten
>Hallo!
>Kennt sich hier zufaellig jemand damit aus, ob man ein Auto auch mit einer "Opferanode" bestuecken kann, sodass diese korrodiert, anstatt dem Fahrzeug? Hab kuerzlich gehoert, dasss das bei Schiffen so gehandhabt wird. Funktioniet das bei autos auch?
>MfG, Christian
- Re: Korrosionsschutz Opferanode Ernst 05.9.2001 17:33 (0)
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