Rostschutz Ford Ranger Bj 2008

    • Rostschutz Ford Ranger Bj 2008

      Moin Moin,

      wie im Vorstellungsfred versprochen eine Vorstellung des Besagten Vorhabens!

      Hier das OBJEKT meiner Begierde


      Was hab ich vor?
      neben den hier irrelevanten Dingen (service ec)
      Bestandsaufnahme Rost (Endsokop und Fotos folgen), Nester/Problemzonen terminieren

      Vorgehensweise - wie ich sie mir zb hier erlesen habe:

      Kompletter Unterboden wir gekärchert, rahmen mit Spülmaus (Guckst du) gereinigt und mit druckluft ausgeblasen

      Achsen/blattfedern demontieren, entrosten mit SVS/sandstrahlen/Flex - je nach Bauteil - behandeln am Ende immer mit Fertan, Lackieren mit Branto 3in1 und ggf mit transperenten UBS, fettband/seilfett ec(Blattfedern z.B.) behandeln.
      Wer eine Idee Hat / eine bessere Alternative kennt, wegen den Blattfedern (Spezieller Lack ec) immer hier damit.

      Rahmen - habe ich mir gedacht -
      INNEN mit Fluidfilm A spülen und anschließend mit Fett vollspritzen (beides an einem/mehreren heissen tagen) - welches fett nehme ich (Ohne hier jetzt eine wiederkehrende diskusion anzufachen) je nach benötigter Menge/Kosten Mike sanders oder Das PX irgendwas selbst zusammen gestellt. Da ich nur bei größeren mengen eine Kostenersparnis sehe wird warscheinlich eher Mike werden.
      Aussen wird wieder mit Rost entfernen, Fertan behandeln und Brantho 3in1 gearbeitet.

      Türen werden von innen gereinigt und mit Owagrundol behandelt - wegen den Fälzen und ablaufbohrungen.
      Vielleicht hat hier jemand eine Idee mit einem Mittelchen ähnlich Fluidfilm was dafür sorgt das das Eindringende wasser (Fenster) einfach abperlt und gut abläuft...?

      Unterboden von Ladefläche bzw Kabine sah sehr gut aus - sollte nichts auftauchen- wird lediglich gereinigt und transparenter UBS aufgetragen. wenn nicht - wird UBS abgetragen entrostet mit Fertan behandelt und weissen Brantho 3in1 gespritzt und wieder Transparenten UBS (Elaskon/UBS 240) aufgetragen.


      Das sind die Vorhaben - bin für altenativ Produkte und jedwege Tipps offen :)

      Bezugsquellen des Materials/Werkzeuge sind Amazon und der KSD Shop - auch hier bin gerne für alternativen Quellen offen (wenn billiger).

      Fotos von den jeweiligen Problemchen hätte ich dann laufend Online gestellt sowie meine Idee es zu beseitigen/Versiegeln

      Grüße Jan

      PS: Ein Kollege hat den baugleichen BT-50 und der schwört auf Bootslack - vielleicht gibt es da erfahrungen dazu? Ich find die Idee nicht schlecht nur will ich irgendwie sehen wenn wieder was anfängt zu rosten nur ich denke der Lack wird zu "dick" sein, oder nicht?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Razor ()

    • Ich schreib meine Anmerkungen mal in blau dazwischen, ist einfacher


      Razor schrieb:

      Moin Moin,

      wie im Vorstellungsfred versprochen eine Vorstellung des Besagten Vorhabens!

      Hier das OBJEKT meiner Begierde


      Was hab ich vor?
      neben den hier irrelevanten Dingen (service ec)
      Bestandsaufnahme Rost (Endsokop und Fotos folgen), Nester/Problemzonen terminieren

      Vorgehensweise - wie ich sie mir zb hier erlesen habe:

      Kompletter Unterboden wir gekärchert, rahmen mit Spülmaus (Guckst du) gereinigt und mit druckluft ausgeblasen

      Achsen/blattfedern demontieren, entrosten mit SVS/sandstrahlen/Flex - je nach Bauteil - behandeln am Ende immer mit Fertan, Lackieren mit Branto 3in1 und ggf mit transperenten UBS, fettband/seilfett ec(Blattfedern z.B.) behandeln.
      Wer eine Idee Hat / eine bessere Alternative kennt, wegen den Blattfedern (Spezieller Lack ec) immer hier damit.

      Federn sollten nicht Sandgestrahlt werden da sie dann brechen können. Federn werden ab Werk bei der Herstellung auch gestrahlt, aber danach werden die erst angelassen. Bereits fertige Federn kann man eigentlich nicht mehr strahlen. Die notwendige Materialspannung an der Oberfläche wird dadurch aufgelöst. Mit Flex und Zopfbürste erst blankbürsten, auch mit richtig Druck, ist die bessere Lösung.



      Rahmen - habe ich mir gedacht -
      INNEN mit Fluidfilm A spülen und anschließend mit Fett vollspritzen (beides an einem/mehreren heissen tagen) - welches fett nehme ich (Ohne hier jetzt eine wiederkehrende diskusion anzufachen) je nach benötigter Menge/Kosten Mike sanders oder Das PX irgendwas selbst zusammen gestellt. Da ich nur bei größeren mengen eine Kostenersparnis sehe wird warscheinlich eher Mike werden.

      Warum nicht Fluidfilm NAS? Oder AS-R (Sprühdose, enthält NAS plus Kriechöl). Mike Sanders brennt schnell ab wenn man mal was schweissen muss. Selbst bestätigen kann ich das nicht da ich es noch nie verwendet habe.


      Aussen wird wieder mit Rost entfernen, Fertan behandeln und Brantho 3in1 gearbeitet.

      Fertan kannste dir wirklich schenken, ich musste schon zuviel Sachen lackieren wo der Besitzer drauf bestanden hat das ich sein Fertan bloss nicht wegschleife. Nach einem Jahr war aus etwas Flugrost oft ein fettes Loch geworden. Brantho 3in1 kannst du nehmen, aber das dann zu lackieren...da wirste niemand für begeistern können. Ich empfehl dir 2k EP-Grundierung.


      Türen werden von innen gereinigt und mit Owagrundol behandelt - wegen den Fälzen und ablaufbohrungen.
      Vielleicht hat hier jemand eine Idee mit einem Mittelchen ähnlich Fluidfilm was dafür sorgt das das Eindringende wasser (Fenster) einfach abperlt und gut abläuft...?


      Da kannste direkt Fluidfilm NAS nehmen, oder AS-R. Wenn du Owagrundol (ich kenn nur Owatrol) nimmst, dann kann das aber nicht mehr durch diese Schicht durchdringen, also auch nicht mehr schützen.


      Unterboden von Ladefläche bzw Kabine sah sehr gut aus - sollte nichts auftauchen- wird lediglich gereinigt und transparenter UBS aufgetragen. wenn nicht - wird UBS abgetragen entrostet mit Fertan behandelt und weissen Brantho 3in1 gespritzt und wieder Transparenten UBS (Elaskon/UBS 240) aufgetragen.


      Das sind die Vorhaben - bin für altenativ Produkte und jedwege Tipps offen :)

      Bezugsquellen des Materials/Werkzeuge sind Amazon und der KSD Shop - auch hier bin gerne für alternativen Quellen offen (wenn billiger).

      Fotos von den jeweiligen Problemchen hätte ich dann laufend Online gestellt sowie meine Idee es zu beseitigen/Versiegeln

      Grüße Jan

      PS: Ein Kollege hat den baugleichen BT-50 und der schwört auf Bootslack - vielleicht gibt es da erfahrungen dazu? Ich find die Idee nicht schlecht nur will ich irgendwie sehen wenn wieder was anfängt zu rosten nur ich denke der Lack wird zu "dick" sein, oder nicht?