Beschichtung Unterbodenschutz

    • Beschichtung Unterbodenschutz

      Hallo liebe Leute,

      wir arbeiten gerade an der Entwicklung einer neurartigen Beschichtung. Bei dieser möchten wir insbesondere bestehende Probleme von potentiellen Kunden lösen & nicht einfach etwas entwickeln, was niemand braucht.
      Deswegen wollte ich euch einmal fragen, ob die Beschichtung, welche wir uns überlegt haben, in eurem Bereich (unser Gedanke: Beschichtung von Unterböden als Schutz & gegen Rost) brauchbar wäre?
      Oder ob ihr eventuell noch andere Ideen habt, wo man eine Beschichtung im Bereich Unterbodenschutz oder auch in anderen Sitationen eures Alltags einsetzen könnte.

      Folgende Sachen kann die Beschichtung lösen:
      • verhindert Eindringen von Wasser, selbst wenn die Beschichtung beschädigt ist (z.B. durch Poren, Risse oder kleine Kratzer - ca. Cuttermesserbreite)
      • Flexibel, sie macht Bewegungen des Substrates (Untergrundes, was beschichtet wurde) mit
      • Bei Riss der Beschichtung, braucht man keinen manuellen Eingriff um Abdichtung / (Beschichtung nimmt Wasser auf) zu aktivieren. Luftfeuchtigkeit reicht bereits aus.

      VIELEN DANK für das Feedback und die Hilfe! :) LG Moni
    • Was mir bisher bei Unterbodenschutz immer fehlte (selbst bei Hohlraumwachs am Unterboden) war die Kriechfähigkeit.
      Selbsttragende Karosserien bestehen aus Unmengen an doppelt geschweißten Blechen. Hier fühlt sich jeder Rost so richtig gut.

      Anspruch an ein neuartiges Produkt: Ähnlich wie Sanders Fett, was ggf. weniger Dreck anzieht, aber trotzdem dauerhaft kriechfähig bleibt. Flexibel reicht da nicht aus: die meisten eher teureren Wachs-Produkte sind flexibel, aber die dauerhafte Kriechfähigkeit bei gleichzeitiger Standfestigkeit gegen Spritzwasser - DAS ist die Herausforderung!

      Was mir an Deinem Mittel seltsam vorkommt: das Produkt nimmt Wasser auf. Klingt für mich jetzt erstmal kontraproduktiv.

      Frank
    • Hallo,
      einige kurze Fragen:
      -pigmentiert? Mit Aktivpigmenten? Schafft Ihr wirklich das mit dem selfhealing?
      -Überstreichbarkeit?
      -uberlackierbar? Einschränkungen bezüglich der Produktgruppe (Kunstharz, 2K etc.)
      -Haftfestigkeit? Getestet?
      -erfolgt die Wasseraufnahme/ Wasserbindung reaktiv? Wie z.B. bei einigen Isocyanaten?

      Die Kriechfähigkeit ist schon sehr wichtig gerade bei vielen Spalten und Rissen.
      Wie lange bleibt das Zeug kriechfähig?
      Wie ist die Haftung auf leicht fettigen Flächen?
      Verhalten auf Restrost? Penetriert es Rostschichten? Hat es rostumwandelnde Eigenschaften wie z.B. Bildung von Magnetit.
      Gruß
    • bikemaniac schrieb:

      stobi_de schrieb:

      Was mir an Deinem Mittel seltsam vorkommt: das Produkt nimmt Wasser auf. Klingt für mich jetzt erstmal kontraproduktiv.
      Mag en 1K Polyurethanprodukt sein. Die härten mit Feuchte/Wasser aus.
      kleiner Hinweis am Rande:Isocyanate, nach denen ich auch fragte, sind eine Gauptkomponente in den Pu-Anstrichen.
      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Medwed ()