Fragen zu Unterbodenlackierung

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    • APP R-Stop ist Rostumwandler der eine transparente Schuzschicht hinterlässt die auch als Grundierung dient. Hat sowas jemals schon funktioniert? Diese Sachen kann man in ein zwei Jahren wie eine Folie abziehen und darunter ist das Blech weg. Diesen ganzen Kram hab auch ich vorgesetzt bekommen von Kunden die das unbedingt drau haben wollten. Gab noch keinen bei dem das funtioniert hätte. Selbst ganz leichter Rost wächst sich zu riesigen Löchern aus.

      Den Mellerud Reiniger hatt ich noch nicht, mag sein das der auch geht. Meist sind das Kaltreiniger die aber in der Regel sehr schwach gemischt sind. Unklar ob der auf Metall Rückstände hinterlässt. Die Reiniger die ich verlinkt hatt sind Rückstandsfrei und die sind sehr kräftig. Die sind halt speziell für die Anwendung am Auto, greifen Gummi, Kunststoff, Polster, Lack usw nicht an. Was übrig bleibt kann er dann zum saubermachen weiter benutzen.
    • Lieber Michaelz,

      ich hatte Dich ausdrücklich darum gebeten, daß Du explizit beschreibst, wie APP und Epoxy-Grundierungen wirken.

      Da Du bei KEINEM der beiden Produkte auf das Wirkprinzip eingegangen bist und eines sogar komplett falsch beschreibst,
      gehe ich davon aus, daß Du es wahrscheinlich nicht besser weißt.
      (APP-Rost Stop ist KEIN! Rostumwandler, und Grundierung schon gar nicht).

      Nun:
      Wenn Du etwas nicht weißt, solltest Du aber auch keine Behauptungen diesbezüglich in den Raum werfen :)

      Zum Thema Reiniger bezüglich starker Wachs-Verschmutzungen:
      Ich habe beide Reiniger von Valetpro und Meguairs ausprobiert...
      (Bin privat ein bischen Detailing orientiert und bekomme die Produkte schnell und zum Ek von meinem Nachbarn, der bei einem KFZ-Teilehändler arbeitet)
      Weil mein "Zeugs" viel billiger war, haben mein Nachbar und ich den Test gemacht: Beide kommen nicht wirklich an Mellerud ran.

      Du unterstellst Mellerud ein Kaltreiniger zu sein - wieso - woher willst Du das erkennen?
      Deswegen wieder die Frage: Woraus besteht ein Kaltreiniger und v.a. warum wendet man Ihn bei schlecht zugänglichen Oberflächen nicht an?
      Auch da wird dann klar, das Mellerud in gar keinem Fall ein Kaltreiniger ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von gonzo123 ()

    • app.com.pl/wps/portal/shop/pro…8/korrosionsschutzmittel/

      e-app.pl/app/images//Produkty/DE-TDS-021100.PDF

      Darf mit Polyesterbasierten Produkten bedeckt werden. Also z.B. Polyesterbasierte Lacke, füller etc., also quasi alle, weil nahezu alle Polyesterbasiert sind.
      Warum ist das so? Weil Epoxi es hochzieht. Es hinterlässt eine Schicht die eben mit diesen Polyesterbasierten Produkten überarbeitet werden kann. Also ist es eine Grundierungsschicht. Eine Schicht die für sich genommen die Oberfläche versiegelt und schützt. In welchem Umfang auch immer.

      Achja, vergessen,
      EP-Grundierung wirkt ja am besten auf blankem Metall. Wozu also eine in dieser Sicht zweifelhafte Zusatzschicht dazwischenmachen? Damit der EP nicht auf blankem Blech wirken kann? Das ist ja halt dann sehr widersinnig.

      R-Stop selbst darf nicht auf Flächen benutzt werden die mit TPA lackiert sind, also Thermoplastische Lacke wie früher in den USA üblich waren. Die sind nicht sehr widerstandsfähig was Lösemittel angeht und von vielen Grundierungen und Füllern, Basislacken wird ein TPA-Lack angegriffen. Das alles bedeutet nix anderes als das R-Stop zb. an Durchschliffstellen, also da wo man Blech freigelegt hat und dann halt der Übergang zur Altlackierung ist, da kann R-Stop den Lackaufbau ebenfalls hochziehen. Denn an diesen Übergängen liegen sämtliche Schichten des Lackaufbaus frei, Schichtweise. Auch normale heutige Lackierungen, Füller und Grundierungen ziehen das manchmal ein wenig hoch, es quillt etwas auf. Es löst sich nicht richtig, aber es quillt manchmal etwas hoch. Jetzt nicht Fingerdick kräuselnd, aber man sieht minimale Unebenheiten an diesen Kanten.

      Das der Mellerud Reiniger ein Kaltreiniger sein kann habe ich nicht behauptet sondern vermutet, schrieb ich ja auch so. Weil das bei stark Fett- und Öllöslichen Reinigern leider Standard ist wenn man in der Baumarkt- bzw. Hobby- und Heimwerkerschiene ist.

      Dampfstrahlen hin oder her, ich beschrieb ja die Anwendung mit Hochdruckreiniger.
      Ein Dampfreiniger macht es nicht besser, Wachs usw. wird gelöst, ja gut, und wohin dann damit? Das ist auch Ruckzuck wieder kalt und trotzdem noch auf der Oberfläche. So ein Dampfreiniger kann hohe Temperatur entwickeln, aber wichtig ist ja was vorn rauskommt. Schonmal Hand vorgehalten? In 10cm Entfernung ist es nichtmal mehr Handwarm. Man kommt da ohne Reiniger nicht aus.
    • Mann Mann,
      ich wußte ehrlich nicht, wie weit Deine völlige Unkenntnis reicht.

      APP:
      "Darf mit Polyesterbasierten Produkten bedeckt werden. Also z.B. Polyesterbasierte Lacke, füller etc., also quasi alle, weil nahezu alle Polyesterbasiert sind.
      Warum ist das so? "
      TJA. WEIL POLYESTERPRODUKET DIE AGGRESIVSTEN AUF DEM MARKT SIND
      D.h. APP ist beständig gegen die im KFZ-Sektor AGGRESIVSTEN Substanzen.


      "Weil Epoxi es hochzieht. Es hinterlässt eine Schicht die eben mit diesen Polyesterbasierten Produkten überarbeitet werden kann. Also ist es eine Grundierungsschicht. Eine Schicht die für sich genommen die Oberfläche versiegelt und schützt. In welchem Umfang auch immer"

      EPOXY HÄLT AUF FAST ALLEM, das macht ja gerade seinen Reiz aus!

      ES IST KEINE GRUNDIERUNG
      JA! Die Schicht versiegeltOberflächen, sie ist aber absolut nicht als Grundierung geeignet.
      Wenn Du die Wirkungweise kennen würdest - wäre es klar.


      "R-Stop selbst darf nicht auf Flächen benutzt werden die mit TPA lackiert sind, also Thermoplastische Lacke wie früher in den USA üblich waren. Die sind nicht sehr widerstandsfähig was Lösemittel angeht und von vielen Grundierungen und Füllern, Basislacken wird ein TPA-Lack angegriffen. Das alles bedeutet nix anderes als das R-Stop zb. an Durchschliffstellen, also da wo man Blech freigelegt hat und dann halt der Übergang zur Altlackierung ist, da kann R-Stop den Lackaufbau ebenfalls hochziehen.
      Denn an diesen Übergängen liegen sämtliche Schichten des Lackaufbaus frei, Schichtweise. Auch normale heutige Lackierungen, Füller und Grundierungen ziehen das manchmal ein wenig hoch, es quillt etwas auf. Es löst sich nicht richtig, aber es quillt manchmal etwas hoch. Jetzt nicht Fingerdick kräuselnd, aber man sieht minimale Unebenheiten an diesen Kanten."
      Korrekt: Du hast aber eine wichtige Sache vergessen : Das stimmt nur für neue TPA-Lackierungen
      Die gibt es aber nicht mehr..
      Trage doch einfach mal APP auf alte TPA auf:
      NIX und GAR NIX passiert
      Redest Du von unproffesionellen 1K Dosen-Grundierungen / Lackierungen, die jünger als 2 Jahre sind: Da hast Du Recht.
      Abhilfe: Übergang anschleifen - und wie von mir immer wieder gesagt: mit 2K Epoxy grundieren.



      Das der Mellerud Reiniger ein Kaltreiniger sein kann habe ich nicht behauptet sondern vermutet, schrieb ich ja auch so. Weil das bei stark Fett- und Öllöslichen Reinigern leider Standard ist wenn man in der Baumarkt- bzw. Hobby- und Heimwerkerschiene ist.
      ValetPro und Meguiars schaffen definitiv weniger als Mellerud.
      Warum habe ich Mellerud erwähnt?
      Weill es von jedem Laien gekauft werden kann und absolut top funktioniert!


      "Dampfstrahlen hin oder her, ich beschrieb ja die Anwendung mit Hochdruckreiniger.
      Ein Dampfreiniger macht es nicht besser, Wachs usw. wird gelöst, ja gut, und wohin dann damit? Das ist auch Ruckzuck wieder kalt und trotzdem noch auf der Oberfläche.
      Wir reden ja nicht über eine Selbst-Wasch Box, sondern über RICHTIGE Geräte

      "So ein Dampfreiniger kann hohe Temperatur entwickeln, aber wichtig ist ja was vorn rauskommt. Schonmal Hand vorgehalten? In 10cm Entfernung ist es nicht mal mehr Handwarm. Man kommt da ohne Reiniger nicht aus."
      Mach doch einfach mal den Versuch ..
      (Wir machen einfach einen Test direkt bei Deiner Firma: Ich komme mit meinem mittelpreisigem Dampfreiinger bei Dir vorbei und Du hälst Deine Hand in 50! cm Abstand nur 5
      Sekunden hin.
      Für die Hautabplatzungen und das weggestrahlte Fleisch bin ICH nicht verantwortlich.


      Aber das Allerwichtigste:
      DU HAST ZUM MEHRFACH-WIEDERHOLTEM MALE NOCH KEIN EINZIGES MAL DIE FUNKTIONSWEISEN UND WIRKUNGEN ERKLÄRT

      Warum:
      Weil Du anscheinend gerne plapperst (nach dem Motto "haben wir immer schon so gemacht) - aber KEINE
      AHNUNG HAST...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von gonzo123 ()

    • Als Mitleser und mehr oder weniger ein Laie auf dem Gebiet Rostschutz (im Vergleich mit Mitgliedern mit geballten Ladung an praktischer Erfahrung), kann ich natürlich nicht fachlich in die Diskussion eingreifen. Was ich aber kann ist versuchen die Logik, die sich hinter verschiedenen vorgeschlagenen Vorgehensweisen versteckt, objektiv darzustellen.

      Aus meiner Sicht (und nach meinem Verständnis):
      • wurde das 2K EP für den optimalen Korrosionsschutz unter schlimmsten Bedingungen entwickelt und wird grundsätzlich IMMER aufs blanke Blech aufgetragen -> Zwischenschichten mit anderen Produkten/Materialien sind somit nicht logisch erklärbar;
      • wird eine Dampfreinigung (oder eine andere Art einer Hochtemperaturreinigung) einer mit Wachs behandelten Karosseriefläche, ganz gleich welche Stärke das Reinigungsgerät aufweist, eher in die Hose gehen, weil:
        1. das Wachs nur verschmiert wird,
        2. bei hoher Temperatur zur Materialausdehnung und Wölbungen kommen könnte,
        3. wenn Reinigungsmittel mitbenutzt werden (kenne ich aus dem Anlagenbau, wo Blechdicken alles andere sind als die hier diskutierten Autofolien), ist diese Vorgehensweise für eine Autokarosse höchstwahrscheinlich unbrauchbar wegen möglicher Kollateralschaden am Rest vom Auto.


      Ach ja, bitte haltet den Ball flach; dieses Forum ist für Selbsthilfe da. Ein tiefgreifendes Chemie- oder Metallurgiestudium interessiert hier keinen. Praktische Erfahrungen dagegen schon - der TE will seinen Bulli ja schließlich rost- und sorgenfrei bewegen wollen, oder? ;)

      MfG
    • Sehe Ich auch so.

      Ich habe mich nicht ganz richtig ausgedrückt.
      Ich kratze den Unterbodenschutz ab.
      Danach nehme Ich Verdünnung und entferne die letzten Reste.

      Danach wollte Ich den Unterboden mit einen kleinen Hochdruckreiniger mit Kaltwasser abspritzen,damit alter Staub und Dreck aus den Ecken entfernt wird.

      Es gibt ja an dem Bulli einige Ecken wo Rost ist. Das meiste kann Ich ja abschleifen.

      Kann Ich vor dem Grundieren mit 2K fertan verwenden. ?
      Und ordentlich abwaschen. Hält der 2 K darauf.
      Danke
    • Also du kannst den Unterbodenschutz wie beschrieben entfernen usw. Statt Verdünnung sollteste aber Silikonentferner nehmen. Erstens hinterlässt Verdünnung immer eine recht unangenehme Schmierschicht die sich nur schlecht entfernen lässt, gerade am Unterboden wo es ja die ganzen Sicken, Ecken usw. gibt. Dieser Schmier muss zwingend weg weil die darauf folgenden Materialien auch nicht so gut haften. Silikonentferner ist da deutlich einfacher. Verdünnung nur da nehmen wo es mit Silikonentferner absolut nicht geht, was aber ungewöhnlich wäre da es sich ja um Wachs usw. handelt.

      Mit dem HD kannst du Reste wegduschen die vom abkratzen noch in Ecken rumliegen usw, also alles was halt lose ist. Sollteste danach halt alles trocknen so gut es geht. Vertiefungen wo das Wasser steht kann man ja meist auch mit der Ausblaspistole erreichen. Ich würde es nur mit Druckluft machen, Wasser verzögert die Sache halt weil es ja alles richtig wegtrocknen muss, auch zwischen den Blechkanten die sich überlappen usw.

      Wie ich schon erwähnte, Fertan würde ich nicht benutzen. Es hinterlässt ebenfalls eine Schicht und die stört wieder die Haftung von EP und verhindert dadurch das der EP richtig schützt.

      Egal wie man es dreht und wendet. Die hervorragende Haftung von EP kann nur dann sinnvoll wirken wenn es auf dem zu schützenden Material drauf ist. Was nutzt es wenn da eine Schicht zwischen ist die nicht richtig haftet, oder keine / wenig Schutzwirkung hat, usw.

      Das ist wie wenn man den besten Kleber der Welt nimmt um ein Regal an die Wand zu kleben. Aber auf der Wand ist eine lose Tapete...
    • gonzo123 schrieb:

      Mann Mann,
      ich wußte ehrlich nicht, wie weit Deine völlige Unkenntnis reicht.

      APP:
      "Darf mit Polyesterbasierten Produkten bedeckt werden. Also z.B. Polyesterbasierte Lacke, füller etc., also quasi alle, weil nahezu alle Polyesterbasiert sind.
      Warum ist das so? "
      TJA. WEIL POLYESTERPRODUKET DIE AGGRESIVSTEN AUF DEM MARKT SIND
      D.h. APP ist beständig gegen die im KFZ-Sektor AGGRESIVSTEN Substanzen.
      Dann lackier du doch mal Teile mit diesen Materialien und in ein zwei Jahren können wir uns das anschauen. Ich bin gern bereit was dazuzulernen und die bisherigen negativen Erfahrungen zu überdenken.



      "Weil Epoxi es hochzieht. Es hinterlässt eine Schicht die eben mit diesen Polyesterbasierten Produkten überarbeitet werden kann. Also ist es eine Grundierungsschicht. Eine Schicht die für sich genommen die Oberfläche versiegelt und schützt. In welchem Umfang auch immer"

      EPOXY HÄLT AUF FAST ALLEM, das macht ja gerade seinen Reiz aus!
      Genau das ist ja mein reden. Aber was nutzt es wenn die Schicht unter dem Epoxi nicht hält oder keinen richtigen Schutz bietet??


      ES IST KEINE GRUNDIERUNG
      JA! Die Schicht versiegeltOberflächen, sie ist aber absolut nicht als Grundierung geeignet.

      Wenn Du die Wirkungweise kennen würdest - wäre es klar.
      Es hinterlässt eine "Schutzschicht" die die Oberfläche versiegelt. Das ist die Funktion einer Grundierung.


      "R-Stop selbst darf nicht auf Flächen benutzt werden die mit TPA lackiert sind, also Thermoplastische Lacke wie früher in den USA üblich waren. Die sind nicht sehr widerstandsfähig was Lösemittel angeht und von vielen Grundierungen und Füllern, Basislacken wird ein TPA-Lack angegriffen. Das alles bedeutet nix anderes als das R-Stop zb. an Durchschliffstellen, also da wo man Blech freigelegt hat und dann halt der Übergang zur Altlackierung ist, da kann R-Stop den Lackaufbau ebenfalls hochziehen.
      Denn an diesen Übergängen liegen sämtliche Schichten des Lackaufbaus frei, Schichtweise. Auch normale heutige Lackierungen, Füller und Grundierungen ziehen das manchmal ein wenig hoch, es quillt etwas auf. Es löst sich nicht richtig, aber es quillt manchmal etwas hoch. Jetzt nicht Fingerdick kräuselnd, aber man sieht minimale Unebenheiten an diesen Kanten."
      Korrekt: Du hast aber eine wichtige Sache vergessen : Das stimmt nur für neue TPA-Lackierungen
      Die gibt es aber nicht mehr..
      Trage doch einfach mal APP auf alte TPA auf:
      NIX und GAR NIX passiert
      Redest Du von unproffesionellen 1K Dosen-Grundierungen / Lackierungen, die jünger als 2 Jahre sind: Da hast Du Recht.

      Abhilfe: Übergang anschleifen - und wie von mir immer wieder gesagt: mit 2K Epoxy grundieren.
      Frage...
      ich red die ganze Zeit davon das man das direkt mit EP machen sollte. Du zweifelst das an. Jetzt sagste das man es mit EP machen sollte.

      Ok mag sein das bei dem Bulli nix passiert, ich garantiere dafür nicht. Unterböden, Motorräume etc. werden in der Regel nur mit Basislack und einem speziellen Härter lackiert, also ohne Klarlack. Es ensteht durch den Basishärter ein etwas stumpferer Glanz, mit Verdünnungen kann man den Lack auch ein wenig anlösen. Die Probe mit Lappen udn Verdünnung gibt da nährere Auskunft, wenn sich der Lappen in Wagenfarbe färbt ist der Fall ja klar.

      Dann kann man mit EP einmal isolieren, einen dünnen Klebegang den man ablüften lässt und dann erst eine volle Schicht. Dann gibt es weniger Probleme mit den Rändern wo es durchgeschliffen ist usw.




      Das der Mellerud Reiniger ein Kaltreiniger sein kann habe ich nicht behauptet sondern vermutet, schrieb ich ja auch so. Weil das bei stark Fett- und Öllöslichen Reinigern leider Standard ist wenn man in der Baumarkt- bzw. Hobby- und Heimwerkerschiene ist.
      ValetPro und Meguiars schaffen definitiv weniger als Mellerud.
      Warum habe ich Mellerud erwähnt?

      Weill es von jedem Laien gekauft werden kann und absolut top funktioniert!
      Hab ich auch nicht angezweifelt, ich hab gesagt das ich den Mellerud nicht kenne.


      "Dampfstrahlen hin oder her, ich beschrieb ja die Anwendung mit Hochdruckreiniger.
      Ein Dampfreiniger macht es nicht besser, Wachs usw. wird gelöst, ja gut, und wohin dann damit? Das ist auch Ruckzuck wieder kalt und trotzdem noch auf der Oberfläche.
      Wir reden ja nicht über eine Selbst-Wasch Box, sondern über RICHTIGE Geräte
      Der TE redet von einem Hochdruckreiniger.
      Nebenbei, was nutzt der heisse Dampf wenn du das Wachs nicht auch ABTRÄGST?? Den Wachs aufweichen und mit Druck in jede Ritze treiben ist ja auch nicht die Lösung. Man kann den Strahl selten so auf das Objekt richten das Anhaftungen immer korrekt von Ritzen, Kanten und Ecken weggedrückt wird.



      "So ein Dampfreiniger kann hohe Temperatur entwickeln, aber wichtig ist ja was vorn rauskommt. Schonmal Hand vorgehalten? In 10cm Entfernung ist es nicht mal mehr Handwarm. Man kommt da ohne Reiniger nicht aus."
      Mach doch einfach mal den Versuch ..
      (Wir machen einfach einen Test direkt bei Deiner Firma: Ich komme mit meinem mittelpreisigem Dampfreiinger bei Dir vorbei und Du hälst Deine Hand in 50! cm Abstand nur 5
      Sekunden hin.
      Für die Hautabplatzungen und das weggestrahlte Fleisch bin ICH nicht verantwortlich.
      Kannst du machen, bisher hat jede AWT mit seinen Gerätschaften wieder eingepackt und ist nach völligem Versagen wortlos gegangen. Ist zwar schon 7 bis 8 Jahre her, kann ja sein das sich da enorm vielst getan hat. Trotzdem, was soll ich mit so einem Gerät? Die Nachteile überwiegen.



      Aber das Allerwichtigste:
      DU HAST ZUM MEHRFACH-WIEDERHOLTEM MALE NOCH KEIN EINZIGES MAL DIE FUNKTIONSWEISEN UND WIRKUNGEN ERKLÄRT

      Warum:
      Weil Du anscheinend gerne plapperst (nach dem Motto "haben wir immer schon so gemacht) - aber KEINE
      AHNUNG HAST...
      Die genaue Chemische Wirkungsweise kann ich nicht für alles erklären. Muss ich auch nicht, ich verkaufe sowas ja nicht. Das machen die Hersteller. Aber was soll ich machen wenn die Erfahrung, nicht nur meine, zeigen das bestimmte Kombinationen von Materialien schlicht keinen Nutzen bringen und oft sogar die Sache sehr sehr verschlimmern. Was denkst du ist der Grund wieso Lackierer sowas nicht lackieren wenn da irgendwelches Zeug drauf ist?