Wie Perma Film verdünnen um es mit einer Druckbecherpistole und Hackendüse verarbeiten zu können

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    • Wie Perma Film verdünnen um es mit einer Druckbecherpistole und Hackendüse verarbeiten zu können

      Hallo Freunde,

      habe meinen K5 M1009 die letzen Wochen lackiert.
      Jetzt wird zusammengebaut und danach soll es an die Konservierung gehen.

      In meiner Vergangenheit habe schon mehrmals versucht Perma Film mit einer Druckbecherpistole Vaupel 3200 ASKR und Hackendüse zu verarbeiten.
      Ich bin der Meinung, dass es mir nicht besonders gut gelungen ist.

      Dabei habe ich die Luftzufuhr auf der Pistole komplett aufgemacht und Perma Film mit 10% Fluid Film A vermischt, damit es bissl dünnflüssiger wird und im Nachhinein nicht spröde wird.
      Das Medium hatte ca. 20 Grad.
      Das Ganze wurde mit einem 200L 2 Zylinder Kompressor ohne einen Druckminderer verarbeitet.
      Der Druckschalter hält immer den Druck von 7 - 10 Bar im System. Also zu schwach wird er nicht sein.
      Der Druck ist während der ganzen Arbeit, nie unter 7 Bar gefallen.

      Die Hackendüse hat nicht gut zersträubt, eher gespuckt.
      Dadurch habe ich zu viel Verbrauch und eine zu ungleichmäßige Beschichtung bekommen.

      Jetzt habe ich gelesen, dass man es auch mit einer Verdünnung vermischen kann.
      Habe da noch Mipa Nitro Verdünnung stehen:
      mipa-paints.com/fileadmin/prod…prodinfo/produkt1405.html

      Kann ich das dafür nutzen?

      Wie könnten die Mischungsverhältnisse (Perma + Fluid + Verdünnung) sein?

      Soll ich eventuell einen Druckminderer verwenden?


      Mein Ziel ist es diese Bereiche, nach dem diese mit Fluid Film A bedampft wurden, 2 mal mit Perma Film zu konservieren:


      * Unterboden

      * Radhäuser

      * Stoßstangeninnenseiten (Stoßstangen sind aus Metall)

      * Innenseiten von den vorderen Kotflügeln, also aus dem Motorraum arbeiten

      * Innenseite der Motorhaube


      Danke
      Chevrolet K5 M1009 6.2 Diesel BJ. 1985
    • Ja, man liest hier und da übers Erwärmen.

      Also in nen Topf rein und auf n Herplatte oder Wasser in det Topf und da die Dose reinstellen?

      Bei der ersten Variante könnte ichs mir vorstellen, dass die klebrige Pampe anfängt am Topfboden an anzubrennen.
      Bei der Zweiten, ist irgendwie schon wie in der Raketenwissenschaft, könnte ewig dauern, biss die Pampe 'warm' wird.

      Und denn, wenn warm wird, Fluid und Nitroverdünnung rein, gut verrühren und ab gehts?
      Bis die Anrührprozedur durch ist, könnte es wieder kalt werden.
      Macht man das Anrühren vor dem Erhitzen, hauts vielleicht die Lösemittel raus beim Erhitzen.

      Bin bissl ratlos :(
      Chevrolet K5 M1009 6.2 Diesel BJ. 1985