Der Afrikaner ist tot - es lebe der Afrikaner!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der Afrikaner ist tot - es lebe der Afrikaner!

      mein afrikanischer Patrol ist Anfang des Jahres in Windhoek verstorben.
      Nun wird es einen neuen Wagen geben, wahrscheinlich einen Landcruiser 76.
      Meine Frau sagt zwar: der Wagen wird nur 3 Jahre gefahren, aber das hatte ich beim XTrail auch vor, und der ist jetzt 14.
      Nun gut, planen wir auch mal ein wenig Rostvorsorge mit afrikanischen Mitteln:
      Es gibt dort zu kaufen: Bitumen aus der Spraydose, mit Glück Hohlraumwachs und diverse Fette. Glücklicherweise auch Leinölfirniss.

      Nachdem mir irgendwann mal am Flughafen alles beschlagnahmt wurde, kann ich also nix mehr aus Deutschland mitnehmen.

      Plan: Unterbodenschutz mit leinölfirniss, mind. 3 Schichten
      Rahmen: Ebenfalls Leinöl (bei der Hitze verbindet sich Sand mit Wachs zu dicken Dreckklumpen)
      Türen und Hohlräume: Kettenfett (gibt kein anderes Sprühfett)

      Bessere Idee?