"Dauerhafte" Rostentfernung an SUV

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    • Klarlack mit Härter ist logisch :thumbup: ich denke ich hab mit der Pinselvariante schon genug Schichtdicke..

      Gut werden wird es nicht aber ich will da primär ein Weiterrosten verhindern. 100% würde das nur durch Austausch werden aber dazu müsste die Karosse runter.. lohnt sich absolut nicht :wacko:

      Wo liegt der Unterschied zwischen FluidFilm A und AS-R? Ich komm da nicht ganz mit da für beide Produkte unterschiedliche Anwendungen diskutiert werden. Ich könnte da auch mit Druckluft und erhitztem Material arbeiten, Werkzeug wäre vorhanden bzw organisierbar. Nach 5-6 Monaten hätte ich dann Mike Sanders wäre dann das nächste aber bis dahin ist viel zu tun.

      Ich habe gerade noch über Aktivprimer/Säureprimer gelesen der wohl für Falzrost bzw Stellen mit Restrost besser wirkt als 2k EP.. ist das so? Logischerweise kann dann natürlich kein 2k EP drüber.. 2k Lack jedoch schon?


      Naja Turboigel/Zopfbürsten sind sicherlich nicht so gut wie Negerkekse und Keramikschleifkörper aber die Erreichbarkeit der Falze ist auch eine andere Situation.. optimal ist dort wohl kaum etwas..
    • Finger weg!

      Das Ding verkantet sich ungeheuer schnell und kommt Dir dann mitsamt der Bohrmaschine entgegen.
      Außerdem ist er sehr "sendungsbedürftig" ..
      Abgebrochene gehärtete Drähte machen sich im Gesicht nicht besonders.

      Solche Geräte sind ganz gut um auf geraden Flächen UBS oder Klebe-Abdichtungsreste zu entfernen - da sich der T-igel nicht zuschmiert.
    • ElReeso schrieb:

      Klarlack mit Härter ist logisch :thumbup: ich denke ich hab mit der Pinselvariante schon genug Schichtdicke..

      Gut werden wird es nicht aber ich will da primär ein Weiterrosten verhindern. 100% würde das nur durch Austausch werden aber dazu müsste die Karosse runter.. lohnt sich absolut nicht :wacko:

      Wo liegt der Unterschied zwischen FluidFilm A und AS-R? Ich komm da nicht ganz mit da für beide Produkte unterschiedliche Anwendungen diskutiert werden. Ich könnte da auch mit Druckluft und erhitztem Material arbeiten, Werkzeug wäre vorhanden bzw organisierbar. Nach 5-6 Monaten hätte ich dann Mike Sanders wäre dann das nächste aber bis dahin ist viel zu tun.

      Ich habe gerade noch über Aktivprimer/Säureprimer gelesen der wohl für Falzrost bzw Stellen mit Restrost besser wirkt als 2k EP.. ist das so? Logischerweise kann dann natürlich kein 2k EP drüber.. 2k Lack jedoch schon?


      Naja Turboigel/Zopfbürsten sind sicherlich nicht so gut wie Negerkekse und Keramikschleifkörper aber die Erreichbarkeit der Falze ist auch eine andere Situation.. optimal ist dort wohl kaum etwas..

      Vlt solltest du dir das nochmals durchlesen mit dem richtigen Lackaufbau
      Säureprimer eher nicht, wegen der Säure die zu Rost führen kann.
      Nach dem Primer, nicht nochmals ein Primer aber ein 2Komponenten Epoxidharz-DeckLack kann dann schon drauf.
      Am besten lässt du dich einfach bei einem kompetenten Lackverkäufer oder Lackierer beraten. Und lies dir doch die technischen Datenblätter durch. Da siehst du auch, was miteinander verträglich ist.
      Das sollte aber auch alles gespritzt werden.
      Lg zorry
    • forum.fahrzeuglackiererforum.d…A4ureprimer-oder-ep-grund

      Daher kam die Idee und die kommt mir nicht verkehrt vor. Bin mal auf weitere Meinungen gespannt, das Produkt wäre ja nicht am Markt wenn es Rost generieren würde...
      Mir ging es nicht um 2k EP und dann 2k Deck-Lack sonder ob der 2k Lack mit dem Primer harmoniert oder ob ich besser nochmal Füller nehm.

      Das das alles gespritzt werden muss stimmt nicht. Du selber redest in deinem Beitrag ebenfalls von 2k EP Füller der streichbar ist. Ich kann definitiv nicht Spritzen da ich eine Mehrzweckhalle habe.
    • Turboigel und alles mit Drähten ist zum groben entfernen geeignet. Damit kann man den Lack und den Blattrost gut entfernen.

      Wenn man sehr sehr intensiv rangeht, also mit viel Druck und etwas länger, wird auch der Restrost entfernt. Ich prüfe das dann immer mit Schraubenzieher und Schleifpad, wenn da dann kein brauner Rost mehr auftaucht dann ist er tatsächlich weggebürstet. Gelingt aber wie ihr ja schon erwähnt habt nicht immer. Muss man eben prüfen. Manche Stellen muss man auch so hinnehmen, wenn man schlecht drankommt dann geht oft nicht viel mehr als abbürsten.

      Der Lackaufbau ist simpel. EP drauf und dann Lack. Ist ja nur ein Unterboden undso, muss nicht gut aussehen. Kann man alles pinseln.

      Wenn man am Unterboden geschweisst hat kommt nach dem EP natürlich noch PU-Dichtklebemasse auf die Kanten. Damit eben kein Wasser dahinterläuft. Kann man dann auch mit Lack anpinseln. Oder eben noch ein bissel EP dann auf die Dichtmasse pinseln, der lack lässt sich dann besser auf die Dichtmasse pinseln. Oder ganz leicht ne Sprühdosengrundierung auf die Dichtmasse, trocknet schnell und man kann schnell mit Lack anfangen.

      Aussen an der Karosse spritzt man das natürlich. Dann macht man auch Füller auf den EP um Schleifriefen besser glätten zu können usw. Ist ja selten so das es glatt genug ist um gleich den Lack auf den EP zu spritzen. Ausserdem ist ein weisser Füller eben besser zu lackieren wegen Farbunterschied, sonst sieht man das später wenns schlecht läuft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von michaelz ()

    • Fluidfilm Liquid A ist dünn, sehr dünn, wie Motoröl. Es ist in Kanistern und Dosen.

      NAS ist das normale, es ist dick, lässt sich mit Kompressor und Pistole grad so verarbeiten. Muss man manchmal etwas erwärmen oder mit etwas Terpentinersatz oder mit Liquid A verdünnen. Merkt man erst wenns soweit ist.

      AS-R ist in Sprühdose. Es enthält Fluidfilm NAS und einen Zusatz an Kriechöl. Sonst würds nicht aus der Sprühdose rauskönnen weils zu dicke ist. Ich benutzt das immer, geht schnell und einfach.
    • Ich denke, der Rost wird einfach eingearbeitet mit der Drahtbürste oder auch messingbürste.
      Kannst das ja mal auf Rost testen.
      Sonst gibt's ja auch Pferd CBN Schleifstifte, fand ich n guter Tipp, was ich auch gesehen hab im Baumarkt von Proxxon oder Dremel so Silicium Carbid Fräsesift, das ist dann aber eher wie ein schleifstift.
    • @michaelz:

      "Turboigel und alles mit Drähten ist zum groben entfernen geeignet. Damit kann man den Lack und den Blattrost gut entfernen.
      Wenn man sehr sehr intensiv rangeht, also mit viel Druck und etwas länger, wird auch der Restrost entfernt. Ich prüfe das dann immer mit Schraubenzieher und Schleifpad, wenn da dann kein brauner Rost mehr auftaucht dann ist er tatsächlich weggebürstet. Gelingt aber wie ihr ja schon erwähnt habt nicht immer. Muss man eben prüfen. Manche Stellen muss man auch so hinnehmen, wenn man schlecht drankommt dann geht oft nicht viel mehr als abbürsten."

      -> Du hast Dir die Bilder schon angesehen oder?
      (Bin ja selber öfters "kamikazemäßig" dabei - aber HIER? wirklich?? einen T-Igel??? Das will ich persönlich sehen (Sanitäter organisiere ich..)
    • Ja ist nicht ohne, aber da sind ja auch Stellen wo das scheinbar möglich ist. Er kam ja auf den Igel, nicht ich. Kann ich ja auch nicht beurteilen, die Größenverhältnisse kann man schlecht abschätzen auf Fotos. Daher meinte ich ja etwas weiter vorn das man manchmal eben nur den Schraubenzieher zum kratzen nehmen kann. also den Rost halt damit abkratzen, oder auch mal mit kleinem Hammer dem Schraubenzieher nachhelfen usw.

      Ich hab mit den Igeln noch nie Probleme gehabt, auch an Kanten nicht oder so. In der Bohrmaschine. Die laufen viel viel sauberer als eine Zopfbürste auf der Flex find ich. Die Borsten sind ja einzeln und geben gut nach. Bei der Zopfbürste sind es ja Fingerdicke zusammengedrehte Borstenbündel die stabil sind. Kommste damit quer auf ne Kante dann zieht sich die Flex ruckzuck mal so übers halbe Auto quasi.