Unterbodenschutz mit Leinöl

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    • Unterbodenschutz mit Leinöl

      Hallo Zusammen,
      Ich wollte demnächst den Unterbodenschutz und die Hohlraumversiegelung meiner beiden Fahrzeuge angehen.

      Nr. 1 (Bj.01. ) hat leider noch einen Bitumenunterbodenschutz vom Verkäufer bekommen.:( Dieser ist noch relativ neuwertig ( ca. 1,5 Jahre) aber ich trau dem Zeug nicht.
      Den U-Schutz möchte ich mit Fluid Film auffrischen.
      Die Frage ist wie oft sollte das wiederholt werden und muss noch ein zusätzlicher Schutz abschließend aufgebracht werden?

      Nr.2 (Bj.98) hat einen werksseitigen Wachsschutz.
      Rostansätze sind erkennbar.
      Da ich Leinöl 1. Beruflich öfter nutze und relativ günstig günstig rankommen könnte und 2. Ich leinöl als nachwachsenden Rohstoff und Ungiftige Alternative schätze, würde ich diesen gerne als U-Schutz verwenden. Mein Betriebsstoff Rapsöl scheidet wohl wegen des hohen Säuregehalts aus...
      Darauf gekommen bin ich unter anderem über Wikipedia und div. andere Auto bzw. Oldtimerforen.

      Wikipedia schreibt dazu folgendes:

      "Schon im Mittelalter wurde Leinöl als Korrosionsschutzmittel für Rüstungen und Waffen verwendet (Brünieren). Man verwendete es auch früher im Fahrzeugbau und kehrt heute nicht nur in Oldtimerkreisen wieder zu dieser ungiftigen und lösemittelfreien Art der Konservierung zurück. Das Öl bildet eine wasserunlösliche Verbindung mit Fe3+-Ionen im Rost. Zusätzlich bildet das Öl nach dem Abbinden einen rissfreien Überzug. Durch den Zusatz von Bleioxid (Pb3O4) entsteht Bleimennige, ein klassisches Korrosionsschutzmittel, das selbst von modernen Rostschutzprodukten nicht übertroffen wird. Bei modernem Rostschutz mit Leinölfarbe wird statt des giftigen Bleioxids fast nur noch Eisenoxid verwendet, da die Verwendung des giftigen Bleioxids nur noch mit Ausnahmegenehmigung zulässig ist. Diese Eisenmennige ist ungiftig."

      Ebenfalls wird Leinöl wohl auch im Schiffsbau seit langem erfolgreich eingesetzt.


      Ich hätte kein Problem, den Schutz jährlich zu erneuern, da man bei der Gelegenheit auch gleich den Zustand des Unterbodens inspizieren kann.

      Den Hohlraumschutz und unzugängliche Stellen wollte ich bei beiden Fahrzeugen mit Fluid Film Spray + Hohlraumsonde machen
      Den U-Schutz mit Leinöl per Pinsel auf die gut erreichbaren Stellen aufgetragen(Rest Fluid Film)

      Die Fragen die Sich mir nun stellen sind folgende:

      1. Vertragen Sich Fluid Film und Leinöl in den Grenzbereichen?

      2. Ist es evtl. auch bei dem gewachstem Unterboden sinnvoll erst Fluid Film und dann Leinöl als Abschluss drüber?

      3. Nach dem Auffrischen des Bitumen U-Schutzes nochmal Leinöl drüber oder so lassen?

      4. Welches Leinöl sollte verwendet werden? Leinölfirnis(abgekocht und mit Sikkativen) dieses wird mit der Zeit Hart und es könnte meiner Meinung nach auch Risse geben. oder rohes, kalt gepresstes Leinöl, welches wohl zum austrocknen seeeehr lange bis ewig braucht?

      5. Was haltet Ihr von der ganzen Sache?

      Ich hoffe meine Fragen kommen euch hier nicht allzu absurd vor und dass es den ein oder anderen gibt der hier vielleicht sogar schon mit Leinöl gearbeitet hat?
      Schon mal vielen Dank für´s viele Lesen (ich weiß, etwas lang geworden..:rolleyes:) und für die Antworten.

      Viele Grüße
      Mathias
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Hallo Mathias!

      Ist doch schwer was los hier! Im Forum über das Balzverhalten der Fledermäuse bei Vollmond ist weniger los!

      Auch wenn ich ka nur Theoretiker bin und von der Praxis ja keine Ahnung habe (vielen Dank Karl, in deinem K-Schutz-Shop kaufe ich bestimmt nichts mehr !):
      LeinölFIRNIS (!!!) kann sehr wohl als Rostschutz eingesetzt werden. Es ist halt sehr umweltverträglich, härtet aber aus, ist nicht auf Dauer kriechfähig und ist nicht sehr haltbar. Überhaupt haftet es auf blankem Blech sehr schlecht. Bei vorhandenem Rost kann es aber sehr wohl eingesetzt werden, da es mit Rost chemisch reagiert und diesen auch "porentief" durchdringt. Auf den Bitumen braucht man es daher nicht aufzubringen.
      Nach einer Behandlung mit LEINÖLFIRNIS (nicht Leinöl) sollte noch was drüber beschichtet werden (z.B. UBS 220 von Fertan, Hauptsache ein UBS auf Wachsbasis).
      So ungern ich es mache, in einem Punkt muss ich K. recht geben: auf Fluidfilm bringt das gar nix, weil keine Verbindung zum Rost/Metall zustande kommt.

      Gruß
      Frank (habe aber leider ja keine Ahnung)
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Hallo Mathias,

      im vergangenen Sommer habe ich an meinem Wagen einige Stellen am Unterboden mit LeinölFIRNIS behandelt. Dünn aufgetragen, war das Zeug nach gut einem Tag bei warmem Wetter grifftrocken. Es hat eine glatte Oberfläche gebildet. An einigen angerosteten Stellen ist inzwischen wieder etwas Rost ausgeblüht. Nur Leinölfirnis ist also nichts für die Ewigkeit, aber schnell nachgepinselt, billig, umweltfreundlich, während der Trockenzeit stark kriechend und anschließend nicht so klebend wie FF Liq. A oder NAS. Ich schließe mich der Meinung ein, dass man am besten eine Wachsschicht drüberzieht, um eine dauerhaftere Lösung zu bekommen; Klarlack - gemischt mit etwas Leinölfirnis - wäre auch als Abschluss denkbar. Fluidfilm auf Leinöl(firnis) drauf ergibt keinen Sinn. Falsch ist, dass Leinölfirnis zum Rostschutz generell ungeeignet ist. Nur weil etwas bei Wikipedia steht, muss es nicht falsch sein. Da gibt es auch Erfahrungen von "Praktikern":
      guggstu hier
      und hier
      Leinölfirnis ist eine billige Variante von verwandten, teureren und wohl auch haltbareren Produkten wie Owatrol oder LeTonkinois.

      Le Tonkinois
      Owatrol

      Owatrol wird vom Korrosionsschutzdepot als "guter universeller Roststopper" bezeichnet und soll auch geeignet zum Auffrischen von vorhandenem (Bitumen-)Unterbodenschutz sein. Habe Owatrol vor Jahren ebenfalls ausprobiert, es kroch noch besser als Leinölfirnis und hielt sich außerhalb des Spritzwasserbereiches sehr gut (Auto inzwischen verkauft).

      Natürlich kann man Leinölfirnis nicht viel abgewinnen, wenn man Foren wie dieses auch als Möglichkeit sieht, die Rostschutz-Artikel aus dem eigenen Online-Shop an den Mann zu bringen. Solche Teilnehmer soll es geben.

      Mfg, Hanseat
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Nun denn, so muß ich an dieser Stelle sowas völlig Überflüssiges machen und auf eine so blödsinnige Anschuldigung antworten, was ja nun wirklich gewiss keinen anderen Forumsbesucher interessieren wird.

      Jetzt könnte ich mich ja über Deine Worte aufregen, dabei ist ja klar, dass Du so schreiben mußt, wie Du schreibst, denn Du willst ja die Produkte verkaufen, was Du in Deinem Shop hast und möglichst verhindern, daß billige Baumarkt-Produkte oder Alternativprodukte genutzt werden.

      Bei allen meinen "schwachsinnigen" Beiträgen zu den "Alternativ"-Produkten schreibe ich immer dazu, daß ich da mal was testen will, was zumindest von der Theorie her gut funktionieren könnte. Ich schreibe immer, unter welch seltsamen Rahmenbedingungen ich das Zeug anwende und warum ich diese Seltsamkeiten einsetze.
      Und wenn hier jmd. für ein größeres Projekt Empfehlungen sucht, was schreibe ich dann? Wieder nur absoluten Schwachsinn oder erwähne ich da Standart-Produkte? Wenn Du mich hier schon kritisierst, dann lese auch richtig, welchen "Blödsinn" ich hier von mir gebe. Ich schreibe dann was von Bratho Korrux, von Sanders-fett oder Elaskon, von Fertan. Oder vertreibst Du die auch nicht?
      Ich käme niemal auf die Idee, meine Versuchsmittel anderen zu empfehlen. Ich hatte halt nur angenommen, dass es den einen oder anderen interessieren könnte. Dich nicht? Ließ es nicht! oder schreib mal selber was "sinnvolles" hier, satt immer nur rumzumaulen. Bisher habe ich keinen einzigen sinnvollen Hinweis von Dir bekommen.

      1. Schöner Wohnen - Universalgrund: ich hatte dazu geschrieben, daß es Testsieger in irgendeiner Zeitschrift war und das ich es ausprobieren werde. Ich habe es niemandem empfohlen. Wäre doch klasse, eine Farbe zu finden, die es nebenan im Baumarkt gibt.
      2. Grundierung mit WD40: Es wird Dich absolut nicht interessieren, aber eine dünne Schicht einige Tage abgetrocknet unter einer Beschichung mit UBS220 hält sehr gut, der Unterbodenschutz fällt nicht ab. Klar hast Du kein WD40 im Programm oder hast es noch nie ausprobiert, Du wirst daher davon abraten. Und auch das habe ich wiederum niemandem empfohlen. Ob das dann wirklich Rost länger abhält, wird sich zeigen. Das WD40 eine gute kapilare Wirkung hat, wirst Du nicht bestreiten können. Auch hier habe ich dazu geschrieben, daß ich an meinem Einsatzort keine Alternativprodukte kaufen kann.

      3. Graphitöl? Ich habe irgendjemandem eine Hohlraumkonservierung mit Graphitöl empfohlen? Dann aber wirklich Schande über mich !!!

      4. Schuppenpanzerfarbe: diese hat sich tatsächlich bewährt, da sie von den Rändern her nicht unterrostet wird. Ich habe rostige Falze damit gestrichen (was nur an Stellen geht, die nicht überlackiert werden müssen) und das ist bisher besser als Branth und Brunox Epoxy. Du vertreibst sie nicht und kannst kein Geld damit machen? Also muß derjenige, der sie empfiehlt, ein Vollidiot sein.

      Tipps im Allgemeinen: Wenn ich nur absoluten Nonsens schreibe, so sollte diese Meinung eigentlich auch von anderen Leuten kommen, nicht nur von demjenigen, der andere Produkte verkaufen will, als die von mir erwähnten.
      Du gehörst bestimmt auch zu denen, die früher mal Sanders-Fett für Blödsinn gehalten haben, denn Vaseline, Öl und sonstwas als Rostschutz? Das kann ja auch nur idiotisch sein.
      Du hast natürlich jahrelange Erfahrung auf Deinem Gebiet, Du hast ein tolles Grundwissen und warscheinlich eine umfangreiche Sammlung an Datenblättern aber Du solltest nicht denjenigen auf die Füße treten, die sich für Alternativen interessieren - aus was für Gründen auch immer.

      Denn eines ist doch gewiss: wir wollen doch eigentlich nur alle was gegen Rost unternehmen, vielleicht gibt es da noch andere Wege, als die, die Du verkaufst.

      Frank
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Moin, Frank.

      Klasse Beitrag.;)

      Ich bin zwar auch vom Fach, aber ich lese immer gerne Beiträge von Leuten die etwas ausprobieren, man lernt ja immer noch was dazu.

      Gerade in der Konservierung oder nur so als Übergangslösung sind deine Tipps nicht schlecht, wer es Teurer oder Profimäßig haben will, brauch diese ja nicht anzuwenden.

      Mach nur weiter.

      Gruß

      Holger
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Also Karl, das ist echt schon der Knaller den du hier bringst.
      Antwortest nach über einem Jahr auf meinen Beitrag und beschuldigst andere Forenteilnehmer Nonsens zu erzählen und sogar Wikipedia schreibt nur Unsinn. Und dann Sätze wie:
      "Du kannst auch Butter, Margarine und Olivenöl auf Blech als Rostschutz einsetzen. Jedes Öl hat eine gewisse rosthemmende Eigenschaft, weil es ein Barriere zwischen Metall und Umwelteinflüssen bildet. Was nicht bedeutet, daß auch jedes Öl und auch nicht Leinöl ALLEINE als Korrosionschutz ausreicht."
      Zeigt leider auch deine fachliche Unkenntnis in diesem Bereich. Im Gegensatz zu Butter oder Olivenöl geht Leinöl mit dem Rost eine entsprechende chemische Reaktion ein.
      Leinöl auf Rost ist einer der wirksamsten Rostschutzmittel die frei und vor allem billig zu haben sind. Es entsteht keine banale Barriere. Durch die chemische Reaktion mit Rost (Eisenoxid) entsteht eine Eisenmennige.
      Übertroffen wird das ganze z.B. noch von Bleimennige, die allerdings wie du sicher weist auf dem deutschen Markt verboten ist.
      Kann ja auch verstehen wenn das manch einen ärgert, der lieber teure Spezialprodukte verkaufen will.
      Aber schlecht ist es deswegen noch lange nicht.

      Übrigens wo habe ich geschrieben das ich was mit "Bitumen drin" benutzen möchte?

      Habe ich nicht.
      Ich halte es sogar für grob fahrlässig den Unterboden eines Autos mit Bitumen zu beschichten. Dies wird nach Jahren irgendwann spröde, Feuchtigkeit kann eindringen und dann ganz unbemerkt unter der Bitumenschicht sein Werk verrichten. Da habe ich lieber eine "Gebrauchsschicht" die sich abnutzt und von Zeit zu Zeit mit wenig Aufwand erneuert wird.

      Was den Leinöl U-Schutz angeht habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. 1-2 x Jährlich kommt das Auto in den Genuss dieser Behandlung (Idealerweise im Herbst und Frühling) und wird bei der Gelegenheit auf Schadstellen untersucht.
      Ich verwende im übrigen bewusst pures Leinöl, kein Firnis. Dies eignet sich meiner Meinung nach besser, gerade weil es nicht so schnell aushärtet, somit lange frisch und kriechfähig bleibt und keine Risse bekommt.

      Allzeit rostfreie Fahrt und seid nett zueinander ;)

      Gruß
      Mathias
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      "...kauft irgendwas, egal was, es funzt garantiert besser als "Eigengebräu" - sogar die erwähnte Butter und Margarine ist besser für jeden Rostschutz als rumkaspern...."

      Leinöl als U-Schutz taugt nix?
      Warum empfiehlt dann bloß der Schwedische Tüv genau diese Behandlung?

      und warum ist Kreidezeit mit seiner Schuppenpanzerfarbe (Leinöl und Eienglimmer) Testsieger unter 33 Rostschutzfarben
      vom Institut für Korrosionsschutz, Dresden ausgewählt worden?

      Fragen über Fragen, und ohne dir zu nahe treten zu wollen, Karl muss ich sagen das sich mir bei deinen Halbwahrheiten über Leinöl, auch auf deiner HP. wirklich die Nackenhaare sträuben.
      Leinöl wird seit Jahrhunderten erfolgreich im Außenbereich, egal ob Holzschutz oder Korrosionsschutz, eingesetzt.

      Schönes Wochenende
      Mathias
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Hallo zusammen,

      es gibt genügend Belege und Erfahrungsberichte, dass Leinöl/-firnis zwar nicht das dauerhafteste, aber doch ein recht brauchbares Rostschutzmittel ist. Es ist immerhin Bestandteil von Ölen, die speziell für den Rost- und Holzschutz gemacht sind. Und keine x-beliebige Behelfslösung von unwissenden Laien, wie Karl es hier verbreitet. Der Griff zu Chemieprodukten von großen Firmen ist leider keine Garantie für guten Rostschutz. Beim Hohlraumschutz-Langzeittest aus der Autobild haben Marken wie Holts, Würth, Valvoline, Dinol und auch Henkel gegenüber Nischenprodukten wie Mike Sanders-Fett und Siegafett das Nachsehen gehabt. Obwohl die Branchenriesen mit ihrem Know-How nach Karls Logik eigentlich klar hätten gewinnen müssen. Übrigens hat Owatrol, das Leinö(-firnis) von den getesten Produkten noch am nächsten kommt, auch schlecht abgeschnitten. Leinöl und verwandte Mittel haben also ohne Nachpinseln als Langzeit-Schutz ihre Grenzen. Wenn man das berücksichtigt, spricht eigentlich nichts gegen einen Einsatz. Ein weiterer Vorteil von Leinölfirnis neben dem guten Preis-Leistungsverhältnis ist die Überlackierbarkeit.

      @Mathias
      Vor Rissbildung solltest Du bei Firnis eigentlich keine Angst haben, wenn nicht zu dick aufgetragen wird. Wird ja auch als Farbzusatz benutzt, um Farben mehr Elastizität zu geben.

      MfG, Hanseat
    • RE: Unterbodenschutz mit Leinöl

      Karl schrieb:



      Hier im Forum zu diskutieren ist doch so sinnlos wie ein Gespräch mit einem Stein. Wer von den ersten Leutem, die Anfang 2007 dabei waren, macht noch mit?

      Darf ich mal lachen? Ein Link in diesem Forum bringt keine Geschäfte sondern 100 Leute mit dummen Fragen! Dumme Fragen, für die die Frager nichts können, aber die "fachmännischen Postings" einiger User.

      Sorry, das sind die Tipps, die Ihr hier anderen gebt, da kann ich dann anderen nur raten, kauft irgendwas, egal was, es funzt garantiert besser als "Eigengebräu" - sogar die erwähnte Butter und Margarine ist besser für jeden Rostschutz als rumkaspern.



      Hallo Karl,

      warum schreibst Du denn noch in diesem Forum?
      Laß es bleiben, das schont nicht nur Deine Nerven.

      Danke, Thomas